Bauernhof2017-11-09T11:46:04+00:00

Gemüseanbau (Gemüsehof)

Unser Gemüsehof

Auf unseren Feldflächen rund um den Hof bauen wir ein großes Gemüsesortiment an
Auberginen, Blumenkohl, Bohnen, Broccoli, Erdbeeren Freiland, Feldsalat, Grünkohl, Freiland Gurken und Einleger, Himbeeren, Johannisbeeren, Kartoffeln, Knoblauch, Kohlrabi, Kürbis, Kräuter (wie Schnittlauch, Dill, Petersilie, Bohnenkraut …) Lauchzwiebeln, Möhren, Petersilienwurzel, Porree, Radieschen, Rettich, Spargel, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Sellerie,  Weißkraut, Wirsing, Zucchini, Zwiebeln

In der Gewächshausanlage auf ca. 2400 qm:
Gurken, Tomaten, Paprika, Peperoni, . . .

Futter- und Getreideanbau:
Gerste, Hafer, Mais, Roggen, auch als Futtermittel für unsere Tiere

Spargel:
Bleichspargel unter Folie, sowie Grünspargel auf 4,5 ha

Erdbeerfeld Bautzen
auf  3 ha zum Selbstpflücken und mit Verkaufsstand

Stallanlage Commerau

ARTGERECHTE HALTUNG

Unsere Tiere leben in einer großzügigen Stallanlage (ehemals LPG –Milchviehställe) im Nachbarort in Commerau.  In diesen  Ställen leben derzeit ca. 100 Rinder, 150 Schweine, sowie 1200 Legehennen in Freilandhaltung. Die Platzverhältnisse der Tiere liegen über denen, als es die Gesetze für die Tierhaltung nach Bio-Norm vorschreiben. Ein Großteil der Futtermittel stammt aus Eigenproduktion.

Die Mutterkühe verleben mit ihren Kälbern den Sommer bis  Dezember auf unseren großen Weiden, fernab von Straßen und Hektik.

Bald werden wir auch unseren Schweinen einen Auslaufpaddock  an jedem Stall bieten können.  In heutiger Zeit ist es kaum einem Mastschwein noch vergönnt die Sonne zu sehen.

Unsere Hühner haben  auch täglich die Möglichkeit  unser hektargroßes  Bio- Aroniafeld  als Auslauf zu nutzen. Selbst bei Sperrzeiten wegen Seuchenfällen  steht ihnen eine überdachte Außenvoliere zur Verfügung. Diese nutzen sie auch bei schlechtem Wetter.

Im Sommer stallen wir die Küken der Weihnachtsgänse und Enten auf. In den ersten Wochen verbringen die Küken in unserem großen Stall auf weichem Stroh, unter  wärmenden Rotlichtlampen.  Ab der dritten Woche halten sie sich tagsüber auf unseren Wiesen- und Feldflächen auf.